Historisches Zeughaus
Köln/Nordrhein-WestfalenNeueste Bewertungen (4 Bewertungen)
Das Kölner Zeughaus aus rotem Backstein
Das Zeughaus von Köln, das sich in der Zeughausstraße befindet, wurde Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts als städtisches Waffenarsenal erbaut. Im 19. Jahrhundert wurde dieses Backsteingebäude umgebaut und dabei stark verändert. Das Zeughaus wurde im Zweiten Weltkrieg bei Luftangriffen getroffen und brannte bis auf die Außenmauern nieder, wurde aber nach dem Krieg wieder aufgebaut. Wenn Sie in der Zeughausstraße sind, so schauen Sie sich doch einmal dieses wuchtige Backsteingebäude an.
Das ehemalige städtische Waffenarsenal
Das zwischen 1594 und 1606 erbaute Zeughaus von Köln befindet sich in der Zeughausstraße 1, ca. 500 – 550 Meter westlich vom Kölner Dom. Das prächtige Gebäude, das als städtisches Waffenarsenal errichtet wurde, wurde im Zweiten Weltkrieg bei zwei Luftangriffen 1942 und 1943 in Brand gesetzt und brannte bis auf die Außenmauer ab. Nach dem Krieg erfolgte ein Wiederaufbau.
Markantes Gebäude mit geflügeltem Fahrzeug
Das Gebäude wurde um 1600 als städtisches Waffenarsenal errichtet. Bis vor wenigen Jahren gehörte das Gebäude zum Stadtmuseum. Heute sieht man auf dem Treppenturm noch das "Denkmal der Autozeit" - offenbar ein Ford Fiesta mit riesigen Flügeln.
Eine Dauerausstellung
Das Zeughaus wurde zwischen 1594 und 1606 als städtisches Waffenarsenal errichtet. Der schlichte Backsteinbau ist beeinflusst von der niederländischen Renaissance. Der Begriff „Zeug“ stand für militärische Ausrüstungsgegenstände und Waffen. Von 1958 bis 2022 war eine Dauerausstellung des Stadtmuseums in dem Gebäude. Adresse: Zeughausstraße 1, 50667 Köln Geodaten: WWQW+XH Köln