Dies ist unsere 16. Reise auf den Malediven und die letzte Reise in Angaga. Wir lieben die Insel, aber das Problem ist das Miss Management. Der Resortmanager weiß nicht, was Gastfreundschaft ist. Er lächelt nicht und in seinem Wörterbuch gibt es keine Begrüßungsworte. Wir sind schon einmal in Angaga. Vor 3 Jahren gab es einen anderen Manager im Hotel und dieser Typ ist ein großartiger Typ. Er versucht immer, den ganzen Kunden glücklich zu machen, aber nachdem er ihn gewechselt hat, als wir die letzten 2 Reisen…
Nach einem Jahr haben wir erneut zwei Wochen Angaga gebucht. Nach wie vor eine ideale Insel um vom Alltag abzuschalten. Die Zeit von Januar bis Anfang März ist ideal dafür. Dieses Mal hatten wir allerdings drei Tage ohne viel Sonne und ein paar Schauer. Das war aber nicht der Rede wert.
Mit zwei Ausnahmen ist Alles beim Alten geblieben. Die drei Buffets am Tag machen es nicht einfach, nicht zuzunehmen. Das Personal ist unaufdringlich freundlich. Kleineren Problemen wird sofort abgeholfen.
Was hat sich…
Sehr freundliche und saubere Anlage .... grundsätzlich sehr zum weiterempfehlen!!!
Nordseite um diese Zeit nicht zu empfehlen , immer Wind, stärkere Wellen und kein Strandzugang... nur über Sandsäcke erreichbar ...
Fahren aber sicher wieder hin ...
Preis Leistung voll ok !
Nett sind auch die freifliegenden Wellensittiche 🥰
Personal sehr bemüht !
Ein tolles Erlebnis war der Ausflug mit dem hauseigenen Speedboot! Wir waren für 350 Dollar 3 Stunden unterwegs und haben mit Walhaien und Mantas (die Mehrzahl stimmt)…
Adieu alte schone Angaga. Wir waren In 2012 und 2014 auf Angaga. Die Bilder von 2020 kann man leider nicht vergleichen mit Bildern von damals. Die 20 neu erstelle Wasserbungalow haben fast zerstort die wunderschone Lagunenseite der Insel. Das einzige gute was geblieben ist, dass die Insel ist immer ohne Mauer in Wasser wie viele andere Insel es haben. Die viele grosse Fledermause sind auch weg, die sind doch nicht essbar! Wo sind die Sonnenschirme von Strand!!
Sehr schöne kleine Barfussinsel, gut durchmischte Gäste, wirklich sehr freundliches Personal. Korallenriff leider ausgebleicht, jedoch noch genügend Fische. Störend ist das Brummen des Dieselgenerators der mehr oder weniger in allen Bungalows zu hören ist und der leicht stechende Geruch vom täglichen Verbrennen der Plastikabfälle. Hier könnte die Ressortleitung etwas Geld in die Hand nehmen, um den Dieselgenerator zu isolieren (vor allem für die Bediensteten; die wohnen unmittelbar neben den Generator!!). Wasser…
Kleine überschaubare Barfußinsel, die das echte Malediven-Feeling bietet. Wir hatten das Glück, als einige der letzen Urlauber in diesem Jahr dort einen Maledivenurlaub ohne Coronaeinschränkungen genießen zu können. Die Insel hat uns auch aufgrund ihrer geringen Größe sehr gut gefallen und sie steht auf der Liste der Orte, wo wir gern noch einmal Urlaub machen wollen, ganz oben.
Kleine feine Barfußinsel mit Abstrichen. Auf den Wegen und den Räumlichkeiten der Bar und der Lobby ist unter dem Sand einfach nur Beton. Wenn es z.B. geregnet hat, ist der Sand zur Seite gespült worden und der Beton war sichtbar. Das Laufen ist dann auch eher unangenehm da es sehr hart ist.
Die kleinen Krabben kann man auf den Wegen wie auf anderen Barfußinseln leider sehr selten sehen, da sie durch den Beton ihren Freiraum zum buddeln nicht haben.
Desweiteren sollte auf den Wegen zur Sundownbar und den…
Schönes kleines einfaches Resort ohne großen Schnickschnack, einfach zum Wohlfühlen. Die Zimmer sind schön eingerichtet, vielleicht teilweise etwas abgewohnt, das Personal ist immer sehr hilfsbereit und freundlich und man wird von jedem mit einem Lächeln begrüßt.
Wir würden uns wünschen, dass sich die Insel noch etwas mehr in Richtung Umweltschutz entwickelt und versucht, mehr auf Glasflaschen und nachfüllbare Behälter umzusteigen. Softdrinks werden hauptsächlich in kleinen Plastikflaschen angeboten, das Bier sehr…
Kleine Barfussinsel erster Eindruck war beeindruckend, an der Rezeption wenn man das so nennen kann einfache grosse Bambushütte mit schönen Sitzgelegenheiten und Sand unter den Füssen wurden wir ganz herzlich begrüßt und wurden gleich in unseren Bungalow gebracht. Wir fühlten uns sofort wie im Paradies.