Vor 5 Jahren • Verreist als Paar im September 2020
Einfache Herberge für Radfahrer
4 / 6
Radlerherberge, die auf zwei räumlich entfernte Häuser aufgeteilt ist. Wir waren in einem Haus untergebracht, in dem eine Etage als "Hotel" angemietet ist mit mehreren Zimmern. Interessant ist das 24h-Check-In-Verfahren, mit dem man sich den Schlüssel mithilfe eines Codes selbst zieht und Fahrräder über die Eingabe eines Codes eigenständig in die Fahrradgarage einstellen kann. Frühstück gibt es im Cafe Zeitlos.
In der Stadtmitte gelegenes altes Fachwerkhaus, welches liebevoll restauriert wurde. Die Zimmer sind ausreichend groß und versprühen Charme vergangener Tage.
Das Hotel würde ich niemandem empfehlen, Freiwillig würde ich da nie wieder buchen, Preise viel zu teuer , das was ich für einen Tag bezahlen sollte würde ich in Berlin und Hamburg 2-3 Nächte zahlen . Die Tür Schlösser schließen nicht richtig ab , ( die Toilette HATTE noch nicht mal einen schloss-soviel zum Thema Privatsphäre) , Teppiche voller Flecken, uns wurde Frühstück abgerechnet, obwohl wir nicht gefrühstückt haben , das Personal hat uns noch nicht mal aufgeklärt bezüglich Frühstück, im groben und Ganzen,…
Frühstück war prima – Zimmer im Erdgeschoss/Keller dunkel selbst bei hellstem Sonnenschein draußen braucht man Licht. Ich war 2 Tage da, Zimmerservice, außer Bettdecke aufs Bett gelegt, fand nicht statt. Weder der Mülleimer wurde geleert, noch das Badezimmer wurde aufgeräumt, geschweige gereinigt. Der Name „Hotel“ sollte wegfallen und in Radlerherberge umbenannt werden.
Bestens geeignet für Radfahrer und Kurzaufenthalt.
4 / 6
Die Zimmereinrichtung und die sehr zentrale Lage waren das absolute Highlight. Was auch nicht schlecht war , war der Check in Automat an der Zugangstüre.. Bei Tag und Nacht zu jeder Uhrzeit einchecken ohne Schlüssel Zugang zum Hotel.
Bei Ankunft eher vom äußeren enttäuscht, im Inneren aber ne richtige Perle!
Sehr schön eingerichtete Zimmer, sauber mit allem was man braucht. Bad nicht groß aber sehr schön.
Minibar und Flachbild vorhanden. Sehr ruhige Lage. Sehr freundliches Personal
Haus macht von außen netten Eindruck. Der Hotelomat ist eher gewöhnungsbedürftig, das Display zum Türöffnen eher "fummelig" und benötigte 3 Eingaben bis der Code angenommen wurde. Drinnen hat man leider einen etwas schmuddeligen Eindruck. Die Anfahrt gestaltet sich durch irre führende Beschilderung auch etwas schwierig. Parkplatz erst nach 3maligen umrunden des Hotels gefunden, da das Parkhaus anscheinend chronisch überbelegt ist. Ein Pluspunkt: das Internet funktioniert hervorragend.
Wer einigermaßen günstig…
interessantes Haus, aus 17..hundert irgendwas, liebevoll restauriert, knarrende Dielen, knarrende Treppen, das gehört zum alten Haus dazu. Wir hatten das Zimmer " im Keller - die Küferwerkstatt ". Etwas dunkel, der Vorraum dunkel, 1 Doppelbett ein Stockbett für Kinder aber nur 3 Stühle. Es ist eine Küchenzeile im 1. Stock zum zubereiten kleiner - kleinster Speisen ( 2 Plattenherd ) aber im Zimmer ist sehr wenig Platz grad wenn man zu 4. sein sollte passen die nicht an den Tisch. Das Zimmer wird als…
Wir haben das Zimmer nur für eine Übernachtung genutzt, daher habe ich einige Kriterien nicht bewertet.
Ein sauberes, gemütlich eingerichtetes Zimmer! Das Haus ist sehr alt und diese Atmosphäre inkl. knarrende Dielen und steile Holztreppen wurde durch die Ausstattung weitgehend erhalten! Mir hat das sehr gut gefallen.