außen hui - innen pfui
abgewohnt und alt, sehr sehr unfreundliches Personal - hatten aber mit mindestens 12 Damen und Herren des Hauses zu tun. Auch die Chefin des Hauses war leider nicht der Dienstleistung verpflichtet - Keine Empfehlung zum Verweilen!!!
Wir hatten die alten Zimmer - dieses Räume waren sehr muffelig; die Fenstertechnik hat das Lüften nur bedingt ermöglich; Bad war ok - aber ohne Stromanschluss. Frühstück war lieblos präsentiert und unappetitlich, Wiederbefüllung zögerlich bis gar nicht.…
Das Gyllene Uttern ist ein sehr ungewöhnliches Hotel. Es beeindruckt schon, wenn man darauf zu fährt, da es wie eine Burg wirkt.
Von der Terrasse hat man einen beeindruckenden Blick über den Vätternsee!
Ich würde gerne wieder in diesem Hotel übernachten, das es so einmalig ist. Eine Burg direkt am See, mit allem Komfort den man sich wünschen kann.
Einen Snack haben wir Mittags im Cafe auf der Terrasse eingenommen, welches als normales Cafe für Nichthotelgäste betrieben wird.
Total romantisch oberhalb von Schwedens zweitgrößtem See (Vättern) gelegen. Im Stil einer Burg gebaut fühlt man sich in eine andere Zeit zurückversetzt. Die Gästestruktur ist bunt gemischt, die Zimmer super sauber, Wifi ist inklusive.
Wer Schweden mit dem Auto oder Motorrad erkundet, der sollte unbedingt eine Nacht hier einplanen. Die Tolle Aussicht und die Sonne, die im Sommer erst sehr spät über dem See untergeht sind es Wert. Sicherlich eine der schönsten Ecken in Schweden und eine Erfahrung, an die man noch…
Das Hotel wirkt von außen sehr schön und auch die Lage ( am See) lädt zum Verweilen ein. Wird man aber nicht im Haupthaus, sondern in dem Nebengebäude untergebracht, dann ist man einfach nur schockiert. Die gesamte Ausstattung ist desolat und dringend renovierungsbedürftig.Dusche und Toilette sind eine Zumutung. Man hat das Gefühl, in einem Erholungsheim für Jugendliche gelandet zu sein- Die Geschäftsleitung weiß um diesen Zustand und sagt jedoch nur " Ja, es wird bald renoviert". Diese Antwort ist für den Gast ,…
Das Hotel pflegt eine Zweiklassengesellschaft. Es gibt das Haupthaus im Stil einer Burg (mit noblen Gästezimmern) sowie zwei lieblos gestaltete Nebengebäude mit eher einfacheren Zimmern. Allesamt bieten sie einen wunderschönen Blick auf den Vättersee. Es gibt auf den ersten Blick nichts zu meckern, dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass das Hotel von seinem guten Ruf der 60er Jahre lebt und daher auch die hohen Preise rechtfertigt. Vor allem die horrenden Restaurantpreise korrespondieren in keiner Weise mit…