ein schönes Hotel, Außenanlage gut gepflegt. Unterkünfte leicht in die Jahre gekommen, aber alles nicht so schlimm wie in den Kommentaren teilweise beschrieben.
Für uns war es das perfekte Hotel. Wir waren auf der Suche nach Entspannung, einem schönen Strand und für Anfänger geeignete Schnorchelmöglichkeiten. Das alles haben wir im Palm Beach Resort und Spa gefunden.
Paradiesische Strände und perfekte Erholung auf einer wunderschönen Insel, auf der die Gebäude gefühlt mit viel Rücksicht auf die Natur integriert wurden.
Wer absolute Ruhe und seinen eigenen Strandabschnitt haben möchte, sollte Sunset oder Sunset Deluxe Beachvilla buchen, für alle Anderen reicht auch die Gardenvilla. Hat sogar den Vorteil, dass man im Umkreis von wenigen Metern das Frühstücks- , Hauptrestaurant und die Poolbar (hat geöffnet, bis nachts der letzte Urlauber nach Hause geht, mit DJ, kleiner…
Vier zutreffende Sterne im Paradies. Es fehlt an einigen Stellen leider die Liebe zum Detail, keine Ahnung, ob es nun am Umbruch oder an den neuen Verhältnissen (Eigentümerwechsel) liegt.
Deutsche Gästebetreuung war nirgends zu sehen. Die Angestellten verstehen Englisch teilweise schlecht.
Saubere schöne Bungalow. Strandliegen bei Bungalow leider sehr unbequem. Beim Essen jeden Tag frisches Gemüse. Wiederholt sich. Aber immer genügend und gut gekocht.
Eine wunderschöne Anlage, die jedoch mal renoviert werden müsste.
Erholung pur, weitläufig, nicht so zugebaut, viel grün, weißer Sand, türkis farbiges Wasser viel schöner als auf Bilder.
man hat einige Abnutzungsspuren !!! Wem das aber nicht stört ist das Resort genau das richtige. Nettes Personal man lebt in eine andere Welt das darf man nicht vergessen, da gibt es keinen Staubsauger und Fenstersauger, da wird alles per Hand gemacht sogar der Pool wird mit Bürsten gesäubert.
Zimmer schon ziemlich abgewohnt, aber sauber. Für unsere Reise noch geeignet.
Poolboys sind an Faulheit kaum zu übertreffen. Bringen nicht einmal nach Aufforderung Pooltowels. Nach den Liegenauflagen muss man extra nachfragen.
Kaum Fische anzutreffen, außer bei der täglichen Fischfütterung am Steg.