- Zustand des HotelsEher gut
- Allgemeine SauberkeitEher schlecht
Die freundliche Rezeption hält eine nützliche Wander- und Ortskarte bereit (hat aber keine Höhenlinien). Dazu am Ende mehr. Auf dem Zimmer ist ein Fön vorhanden. Seifenspender gibt es nicht in allen Zimmern. Im Bad waren die Fliesen mit leeren, zum Teil verrosteten, Halterungen beklebt und verschraubt. Ein Hygienebeutel- und ein Kosmetiktuchspender lagen auf dem Badhocker. Die in Vorrezensionen erwähnten Silberfischchen waren auch in unserem Zimmer und im Gang. Die Lüfter im Bad, ebenfalls bereits in anderen Bewertungen Thema, war auch bei uns defekt. Durch den nachträglichen Einbau von Heizkörpern in Wannenträger sind Spalten entstanden. Diese Rückzugsgebiete zusammen mit dem fehlenden Abtransport feuchter Luft erklären den Befall mit den harmlosen, aber für manche nicht tolerierbaren, Silberfischchen. Das Essen ist abwechselungsreich. Die Steaks waren sehr lecker. Das Geschnetzelte schmeckte leider wie gekocht. Gereicht wurde das Essen nach 45-minütiger Wartezeit. Außer am letzten Abend an dem wir von einem jungen Mann bedient wurden. Dessen zuvorkommende und schnelle Bedienung war vorbildlich. Das Abendbrot war in Schichten eingeteilt. Für uns ab 17.30 Uhr. AI-Gästen wurde mitgeteilt, dass sie die bestellten Getränke aber erst ab 18 Uhr bekommen. Für die Mahlzeiten stehen 3 Gasträume zur Verfügung, von denen der große der kleine immer geöffnet wurden. Der mittlere Gastraum öffnete nach Bedarf. Zum Frühstück ab 8 Uhr waren am ersten Tag 8.10 Uhr alle Tische besetzt. An den Folgetagen haben wir es später versucht und es war um 9.30 Uhr immer ein Tisch frei. Nach dem Ende des Frühstücksbuffets um 10 Uhr wurde zwar abgeräumt, aber man konnte in Ruhe fertig essen. Anderen fehlte frisches Obst, ich hätte mich neben den gekochten Eiern über Rührei, eine Scheibe Salami oder Camembert bzw. Schmelzkäse, statt immer nur Schnittkäse gefreut. Der übrige Aufschnitt war von guter Qualität und wurde nachgelegt. Bis 12 Uhr waren die Fruchtssaftgetränkespender verschlossen, zum Frühstück gab es nur Multivitamin, aber auch Tee, Kaffee, Milch und Kakao. Flakes, mehrere Konfitüren, Nougatcreme und Honig rundeten das Frühstücksangebot ab. 12.30 Uhr gab es bei AI einen Snack, wie Suppe, Bockwurst oder Salat. Ähnlich wie zum Kaffee (Fertigkuchen oder Kekse, Getränke wie zum Frühstück, außer Multivitamin) waren nur an verregneten Tagen die Plätze knapp. Für die Fruchtsaftgetränkespender wird ein Konzentrat von einer Servicekraft mit Wasser verdünnt. Die Fruchtsaftgetränke sind in den Geschmacksrichtungen Apfel und Orange erhältlich. Zusätzlich wird Mineralwasser angeboten. Zum Abendbrot wurden die beiden Suppenbehälter am Eingang des großen Gastraumes abgestellt. Direkt daneben ist die Salattheke auf der zum Frühstück Joghurt und Quark angeboten werden. Gerade zu Beginn der Essenszeit war es schwer nach dem Schlangestehen die Suppe heil durch das Gewusel zu manövrieren. Die Tische sind nur in der Mittelreihe gut zugänglich. In den anderen beiden Reihen kann man nur Platz nehmen, wenn der hinter einem Sitzende ranrückt. Bei Personen über 2 Zentner ist der jeweilige Platz am Nachbartisch blockiert. Die Stühle an den Stirnseiten sind ungeeignet. Man kann nicht richtig ranrücken und muss sich beim Essen stark nach vorn beugen. In der Hochsaison ist es laut und eng. Vielleicht kann man die Säulen vereinzelt mit Raumtrennern versehen, um die Atmosphäre zu verbessern. Der Teppichboden ist durch die vielen Gäste und beinahe unvermeidbare Kleckerreien auch verdreckt. Die anderen beiden Gasträume sind angenehm aufgeteilt. Es wird dort kein Essen angeboten und muss durch die Lobby aus dem großen Gastraum geholt werden. Die Tische im kleinen Gastraum sind zum Abendbrot schon eine halbe Stunde vor Buffetöffnung von den Gästen besetzt. Um diese Zeit stellen sich auch schon die ersten vor den großen Gastraum. Das Spekulieren auf Öffnung des mittleren Gastraumes ist riskant, weil 17.30 Uhr so viele Gäste vor dem großen Gastraum stehen, dass alle Tische sofort besetzt sind. Dann kann man nur in der 2. Schicht sein Glück versuchen. Am Ende zurück zur Wanderkarte. Zur Bedeutung der Ausschilderung mit verschiedenen Zahlen und Farben klärt die Karte nicht auf. Lohnend ist es gleich an der Hotelausfahrt hoch zur B 85 zu gehen, um auf dem Parkplatz gegenüber die Runde um den Pfahl zu machen. Am Ende des Pfahls gibt es laut Karte auch die Möglichkeit die B 85 zu queren, um auf dem Waldfrieden zurück zum Hotel zu gehen. Nachdem man hinter dem Campingplatz lang gegangen ist wird das Weitergehen zum Waldfrieden unter Androhung eines bissigen Hundes verboten. Es bleibt nur ein Umweg durch hohes Gras oder der Rückzug. Vom genannten Parkplatz aus, geht auch eine Treppe runter zum Gewerbegebiet, durch das man auf dem Weg in die Stadt gehen muss. Kürzer ist es am Hotel rechts runter in die Siedlung und nach einer Sackgasse links in die zweite Straße, die in ca. 20 min in die Stadtmitte führt. Dort gibt es mehrere Schuhläden, EDEKAs und Modeboutiquen. Auch ein NKD ist dort. Auf Hin- und Rückweg kommt man an ALDI und Lidl vorbei. Schön ist auch die 1,5-stündige Runde über die Diestelbergkapelle. Vom Hotel Richtung Freibad den Waldfrieden entlang (Wegmarkierung 10). Vor der Campingplatzeinfahrt links, dann durch ein Waldstück bis kurz bevor der Weg im 90°- Winkel rechts abbiegt. Da geht links ein Weg in den Wald leicht bergan (Ausschilderung Schwabenwirt). Diesen Weg bis zu einer Kreuzung mit einem Schotterweg. Dort links bis zur Diestelbergkapelle. Von dort linkshaltend zurück über Riedmühle. Dort unten hinter dem Parkplatz links zum Hotel.
- ZimmergrößeEher gut
- SauberkeitEher schlecht
- Ausstattung des ZimmersEher gut
- Atmosphäre & EinrichtungEher schlecht
- Sauberkeit im Restaurant & am TischEher schlecht
- EssensauswahlEher gut
- GeschmackEher schlecht
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Eher gut
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftGut
- Rezeption, Check-in & Check-outGut
- FamilienfreundlichkeitEher gut
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungGut
- Restaurants & Bars in der NäheEher schlecht
- FreizeitangebotEher gut
Beliebte Aktivitäten
- Wellness
- Sport
- Lage für SehenswürdigkeitenEher schlecht
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 1 Woche im August 2014 |
| Reisegrund: | Wandern und Wellness |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Peter |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 9 |


