- Preis-Leistungs-VerhältnisEher gut
Im Grunde ist es ein wunderschönes Hotel an dem es nicht viel auszusetzen gibt. Jedoch waren wir von der Neckermann Insolvenz betroffen. Da hörte die Familie Freundlichkeit auf. Wir wurden erpresst, aus den Zimmern ausgesperrt in denen sich lebensnotwendige Medikamente und Babynahrung befanden. Ein absolutes no go. Erpressungen über mehrere Tage, somit hatten wir keinen Urlaub.
Geräumig und sauber
Abwechslungsreich und sehr lecker
Der Service ist hervorragend, die Hotelleitung ausgenommen. Diese ist Katastrophe. Über Tage erpressen ohne im Recht zu sein. Wir müssten die deutsche Botschaft einschalten! Wenn man seine 5 Monate alte Tochter nicht ernähren kann, weil die Direktion die Zimmer sperrt. Oder kranke Menschen nicht an lebensnotwendige Medikamente kommt ist das illegal, Körperverletzung, dreist und asozial.
Liegt direkt am Strand
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Die Animation ist auf italienisch
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Familie |
Dauer: | 1 Woche im September 2019 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Lara |
Alter: | 31-35 |
Bewertungen: | 1 |
Liebe Lara, Vielen Dank, dass Sie uns Ihren Kommentar über diese Seiten zu kommen lassen und uns somit auch die Möglichkeit geben den grössten Zusammenbruch eines Reiseveranstalter in der Geschichte des Pauschaltourismuses seit der Gründung vor 178 Jahren, aus einer anderen Sicht dazustellen. Wir möchten einfach gerne darüber informieren, dass die Insolvenz von Thomas Cook weltweit mehr als 21.000 Angestellte ohne Arbeit hinterlassen hat und mehr als 600.000 Touristen (viele ohne Rückflug) in den Urlaubzielen festsassen. Des Weiteren hat Thomas Cook Schulden in Millionenhöhe gegenüber Hotels, Zulieferern und Partnern, welche auf Lebenszeit kaum wieder herzustellen sind. Auch möchten wir darüber informieren, dass der Prozess der Insolvenz von Thomas Cook am Ende so schnell stattfand und keinerlei Informationen, offizielle Meldungen oder Emails an die Hotels getragen worden, geschweigeden an die eigenen Mitarbeiter von Thomas Cook, welche trotzdem noch voller Stolz, aber ohne Arbeitsplatz ihren Service in den Hotels angeboten hatten. Wie bei uns im H10 Tindaya, Mona, die sich von vielen Gästen respektlose und unhöfliche Behandlungsweisen gefallen lassen musste. Zudem möchten wir darüber informieren, dass im H10 Tindaya der Direktor und sein Team sich mit vielen Gästen im Büro zusammengesetzt und auch ein Meeting mit allen von der Insolvenz betroffenen Gästen stattgefunden hat, in anderen Einrichtungen gab es Vorgehensweisen die wesentlich unhöflicher und weniger gastfreundlich waren und die Gäste direkt zur Kasse gebeten haben. Wir möchten auch darauf hinweisen, dass allen Gästen, die ihren bereits bei Thomas Cook gezahlten Urlaub, bei uns im Haus ihre Hotelrechnung extra bezahlt haben, unmittelbar, nachdem die Kostenübernahme von der Zurich eintraf, ihr Geld zurückerstattet bekommen haben. Für die Unnannehmlichkeiten, die durch die undurchsichtige Situation der Insolvenz von Thomas Cook entstanden sind, möchten wir uns aufrichtig entschuldigen, aber wir als Hoteliers waren in einer beschämenden Situation ohne jegliche Informationen mit Zweifeln und Existenzängsten und haben zu jedem Zeitpunkt versucht nach Besten Absichten zu handeln. Mit freundlichen Grüssen, H10 Tindaya