Im ersten Augenblick macht das Hotel einen guten Eindruck. Wir haben es extra ausgesucht, weil es ein Stück von der Ortsmitte entfernt ist, damit wir, wenn wir wollen, oder nachts Ruhe ist.
Das Zimmer war allgemein in Ordnung, etwas klein. Die Betten ok, Badezimmer auch sehr klein, düstere Beleuchtung von der Decke, rasieren vor dem unbeleuchteten Spiegel schwierig. Aus der sehr engen Dusche lief immer Wasser über den Rand der Duschwanne, Duschvorhang zu kurz.
Schlichter, einfacher nicht ansprechender Raum. Frühstücksbuffett sehr einfach, Kaffeeautomat, zwei / drei Wurstsorten, eine Käsesorte ein bisschen salatiges, Joghurt, zwei verschieden Brotsorten zum Selberschneiden, gekochte Eier sehr hart (wie oft schon aufgewärmt?), Rührei Fehlanzeige. Die Frauen zum Buffettauffüllen und Geschirrabräumen waren freundlich und haben sich sehr bemüht. Abendbuffet: Unsere Meinung, eine Katastrophe. Es fängt an, das man versucht ein Getränk zu bestellen, wen man es dann hatte, stand schon der Mann (Juniorchef?) mit dem Geldbeutel parat um zu kasseren (? das mir ja keiner abhaut ?) Am Buffett, ja was gibt's denn heute, keine Erklärung was in den Töpfen drin ist und es sah alles nicht sehr ansprechend aus. Ob man dann Fleisch oder Fisch mit irgendeinem Gemüse oder Kartoffeln erwischt hatte, es fühlte sich alles labberig aufgewärmt an. Griechische Kost sieht besser aus, hier gibt's sowas nicht. Wir waren nur einmal zum Abendessen, die restlichen Abende haben wir in "Super-Matala" bei hervorragenden Wirten verbracht.
Der Inhaber des Familienbetriebes, war immer sehr kurz angebunden, auf die Art, fragt mich einfach garnichts, schon garnicht auf deutsch, desgleichen seine Frau, die allerdings gut deutsch sprach. Unsere Beschwerde, dass der Wasserablauf des Klimagerätes über dem Balkon auf den ganzen Balkon spritzt, wurde vom Chef persönlich nach zwei Tagen in Angriff genommen, leichte Verbesserung, wurde aber während unseres Aufenthaltes nicht fertiggestellt.
Die Anfahrt vom Flughafen Heraklion dauert ca. 90 Minuten. Wir hatten bei der Reiseleiterin Zwei Ausflüge gebucht: Land und Leute kennenlernen in einem kleinen Dorf, mit Kaffee Kuchen und Mittagessen sowie Besuch des Süsswassersees. Wem die Samariaschlucht zu anstrengend erscheint, die Imbros-Schlucht ist die kleine Schwester, acht Kilometer und sehr schön. Anschliessend Rückfahrt entlang der fantastischen Südküste.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Einmal die Woche spielt vor dem Haus eine Band bis in die Nacht, ganz ok, aber an Schlafen ist vor zwei Uhr nicht zu denken. Hinterm Haus gibt es einen Swimmingpool mit Bar, haben wir nicht genutzt weil wir lieber bei netten Griechen im Ort waren oder auf Auflügen. Deswegen können wir das nicht eindeutig bewerten.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im September 2018 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Klaus-dieter |
| Alter: | 56-60 |
| Bewertungen: | 7 |


