- Preis-Leistungs-VerhältnisGut
Über das Hotel allgemein wurde vieles schon recht ausführlich beschrieben. Man sollte jedoch darauf achten, mit welchem Reiseveranstalter man anreist, denn sonst kann es einem passieren, dass man am Abreisetag trotz eines Nachtffuges nur noch ein Frühstück erhält und sein Zimmer räumen muss, auch wenn man AL gebucht hat. Das Hotel besticht durch einen excellenten Service, Freundlichkeit und Bemühungen, den einzelnen Gast zufrieden zu stellen, damit er einen positiven Eindruck von diesem Land und den Leuten in diesem 3. Welt-Land gewinnt Obwohl das Hotel in jedem Fall europäisch betrachtet 4-Sterne Niveau (und berechtigte 5-Sterne Landeskategorie) besitzt, braucht man nur 200 Meter weiter zu schauen, um mit dem Überlebenskampf der Einheimischen konfrontiert zu werden. Diese profitieren nämlich kaum vom Tourismus, da das meiste Geld in andere Kanäle fließt. Wer also Land und Leute auf ehrliche Weise kennen lernen möchte und will, dass das Geld im Land bleibt, sollte am Strand seine Touren buchen und nicht über seinen Reiseveranstalter, denn dadurch hilft man Land und Leuten nicht. Gleich hinter dem Zaun steht "Ranga" mit seinen Leuten und bietet zu einem sehr fairen Preis gut durchorganisierte, individuelle und sichere Ausfflüge an, die sehr zu empfehlen sind. Verunsicherung und Bedenken brauchen nicht aufzukommen, denn Ranga ist absolut zuverlässlich und pünktlich in seinen Absprachen, ob mit Ausflügen, Bestellungen eines Tuk-Tuks oder Medizin etc. Er vermittelt auch die tollen und empfehlenswerten Massagen bei seinem Cousin zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer möchte, kann mit Ranga schon im Vorwege Absprachen treffen, man findet Empfehlungen unter htt.//ranga_chapso.de. Eigentlich braucht man nur zu "googeln" unter" Reiseführer Ranga" und man erhält eine Menge Infos. Also auf nach Sri Lanka, Land und Leute sind es wert, nehmt Schokolade, Bonbons und altes Zeug mit. Shampooreste, Duschgel etc am Abreisetag bitte bei den Strandfrauen abgeben, die dort um ihre Existenz kämpfen. Sie verkaufen dort übrigens nicht nur Tücher, sondern auch T-Shirts von Lacoste, Polo Lauren etc, jedoch nur auf Bestellung zum Preis von ca. 8-10 Euro. Fragt einfach danach. Fahrt mit dem Tuk-Tuk nach Kalutara, das ist ein Erlebnis. Dort sind auch die Goldpreise billiger als in Dubai, wenn man gut verhandelt.
Die Zimmer sind sauber und die Zimmerreinigung ist sehr gewissenhaft. Die Matratzen sollte man sich aber eher nicht genauer ansehen. Deshalb werden sie jetzt wohl auch nach und nach ausgetauscht.
Wer über das Essen etwas zu meckern hat, sollte lieber zu Hause bleiben. Wir haben noch nie ein so gutes und vielfältiges Büffet in Sri Lanka gehabt.
Das Personal ist stets freundlich und hilfsbereit, auch bei Beschwerden. Die Poolboys legen erst die Liegenauflagen bereit, wenn man sich an der Liege befindet. Sie sind natürlich auch geschäftstüchtig und legen vorher Handtücher bereit, wenn Trinkgeld gegeben wird. Auf dieses Trinkgeld sind sie auch angewiesen, da sie nur 50,-Euro im Monat verdienen und sich den Rest durch "Extras" erwirtschaften müssen. Daran sollte man auch einmal denken. Auch bei AL sollte der einzelne Gast gerne einmal etwas Trinkgeld geben, denn die Menschen verdienen hier nicht viel.
Den Strand kann man nur eingeschränkt nutzen, das Baden ist nicht erlaubt, wegen der starken Strömung. In der Nähe des Hotels sind viele kleine Shops für Souveniers und kleine Supermärkte. Man muss also nicht unbedingt AL buchen und kann sich gut selbst versorgen. Rechts am Strand vom RPB befinden sich auch mehrere kleine Restaurants.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Schöner Pool und vor allem ein netttes abwechslungsreiches Abendprogramm mit Live-Musik.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 2 Wochen im Juli 2009 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Susanne |
Alter: | 41-45 |
Bewertungen: | 1 |