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Maikater (51-55)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Juli 2012 • 3 Wochen • Strand
Eine Überlegung wert, mehr aber nicht
3,8 / 6

Allgemein

Es ist ein sehr großes Hotel mit schöner Poolanlage und schönem großen Strand. Am Strand bekommt man immer eine Liege, egal zu welcher Uhrzeit. Man braucht keine Badeschuhe, weil es im Wasser auch nur Sand gibt. Für Schnorchelfreunde ist es eher nichts. Man kann zwar vom Steg aus ins Meer und hat ein kleines, fast totes Riff vor sich mit wenigen bunten Fischen. Wer schon mehr geschnorchelt ist oder gar getaucht, der kann diesem Riff nichts abgewinnen. Die Gäste setzten sich zu 80 % aus Russen, 15 % arabisch sprechende Mitmenschen, 2 % Schweiz und Slowaken, 3 % Deutsche zusammen. Wer nicht handeln will, ist in den Festpreisläden gut aufgehoben. Cleopatra ist da etwas teurer, wie Festpreisläden in Sakalla, z.B. Star-Laden. Es relativiert sich, weil man ja auch das Taxi nach Sakalla bezahlen muss. Wer noch nie in Sakalla war, sollte es mal erleben. Da ist Leben! Und ein Verkehr mit reichlichem Hupen und es passieren keine Unfälle. Wir waren nach mehreren Jahren wieder dort, auch wenn wir seit 15 Jahren jedes Jahr in Ägypten sind, und es hat sich nicht viel verändert. Zum Glück gibt es immer noch Laden an Laden, aber der Verkehr hat sehr zugenommen. Die Festpreisläden bilden ein gutes Preisgefühl für eigene Verhandlungen bei den kleinen Händlern, wo immer noch Handeln angesagt ist. Antinaltabletten, ein bewährtes Durchfallmittel, kostet in der Apotheke bei 24 Kapseln 20 ägyptische Pfunds (ca. 3 €)und hilft normalerweise zuverlässig. Ich hatte in diesem Jahr nur etwas Pech oder zu viele Erreger auf einmal. Da musste der Doc helfen. Eine Auslandsreisekrankenversicherung sollte man auf jeden Fall abgeschlossen haben für den Fall der Fälle, den sich niemand wünscht.


Zimmer
  • Eher schlecht
  • Unser Zimmer war ein Standardzimmer mit seitlichem Meerblick und schlechter Leseecke. Das Licht im Zimmer ist sehr dunkel durch die Lampenschirme, zum Lesen sehr untauglich, man muss genau unter die Lampe gehen, um lesen zu können. Der Lesebereich selbst im Zimmer war lieblos gestaltet, bestehend aus einem Zustellbett (also die rohe Matratze im Bett) und ein Beistelltischchen mit Ascher davor (siehe Foto), da weiß man gar nicht, wie man entspannt sitzen soll, um lesen zu können. Es fehlte im Zimmer eine vernünftige Sitzgelegenheit zum TV-Sehen. Man musste auf dem Bett sitzen und weil an der Wand entlang über dem Bett ein Holzfries angebracht war, wurde der Kopf im Sitzen in eine unnatürliche Lage gezwungen. Wenn man krank das Zimmer hüten muss, dann ist das schon nicht so schön. Das in unserem Bad der Kosmetikspiegel fehlte, stellten wir erst wieder zu Hause fest, weil in der Hotelbeschreibung etwas davon stand und wir im Bad die Dübel dazu in der Wand gesehen hatten, ohne weiter darüber nachzudenken. Das WC sieht auch nicht so top aus, ich habe beschlossen, es als Rost einzuordnen (siehe Foto). Natürlich gibt es auch schwarzen Schimmel an den Fliesen im Wannenbereich, das kennen wir schon aus anderen Hotels (siehe Foto). Auf dem Balkon war bei einem Stuhl ein Teil der Rückenlehne defekt (siehe Foto). Es störte uns nicht wirklich, weil die Stühle nicht bequem waren. Warum aber bemerkt das der Room-Boy beim Reinigen nicht und meldet es weiter. Wir waren 17 Tage dort, es tat sich nichts.


    Restaurant & Bars
  • Eher schlecht
  • Alle drei Mahlzeiten kann man im Hauptrestaurant einnehmen, sofern man keinen gastronomischen Anspruch hat und Action zum Essen wünscht und eine hohe Frustgrenze hat. Das Hauptrestaurant hat den Charme einer Bahnhofsvorhalle, so laut und groß. Es hat Platz für mindestens 500 Esser aller Nationalitäten mit Kindern. Die Kinder dürfen heutzutage schreien und durch die Gegend rennen. Es ist unsäglich laut. Manche Nationalitäten haben die Angewohnheit, Berge von Essen heranzutragen an den großen Tisch für die gesamte Familie. Davon wird ein Bruchteil gegessen. Wenn die Familien das Mahl verlassen, sieht es aus wie nach einer Schlacht und jede Menge Essen wird weggeworfen. Dafür haben andere Gäste das Pech und bekommen dann eben kein Weißbrot mehr zum Frühstück oder kein gekochtes Ei. Es wird nicht immer alles wieder nachgefüllt bis zum Schluss. Am Schlimmsten ist das Fehlen von Weißbrot zum Frühstück, bereits eine Stunde vor Essensschluss. Am schönsten waren für mich die Momente, wenn ich Kaffee zum Frühstück in die Tasse eingeschenkt bekommen habe. Dies machen mehrere Kellner. In der linken Hand haben Sie eine Kanne mit Tee und in der Rechten eine mit Kaffee. So schlendern Sie durch die Gänge. Man wartet einfach bis ein Kellner da ist, merkt das die Tasse leer ist und dazu noch Zeit hat. Seltsamerweise kommen Sie wenn die Tasse noch halb voll ist. Sie fragen dann, ob Sie nachschenken sollen. Nun trinke ich Kaffee mit Zucker. Nachschenken mag ich nicht. Ich sagte dem Kellner das. Er schaute fragend, da er das wohl nicht verstanden hatte und ich machte einen verhängnisvollen Fehler. Ich sagte „Nein, bitte jetzt keinen Kaffee. Nachher gerne wieder. Verstanden hat er wohl nur nein, keinen Kaffee. Ich hab jedenfalls keinen Kaffee mehr bekommen. Die Kellner haben unseren Tisch komplett ignoriert. Auch der Versuch es am nächsten Tag in Englisch zu erklären brachte dasselbe Ergebnis. Also keinen Kaffee mehr. Wir mussten den Kellner sehr deutlich ran winken. Es gibt aber auch 2 Automaten, die die üblichen Kaffeespezialitäten in die Tasse zaubern. Bei diesem riesigen Restaurant sind ständig Kellner beim Abräumen der Tische und fahren dazu mit Abräumwagen zwischen den Tischen. Schauen Sie nicht zu doll hin, denn auch die Müllbehälter sind an dem Wagen angebracht, sozusagen ein offener Mülleimer. Auch kommen zwischendurch Reinigungskräfte mit Schaufel und Besen und fegen zwischen den Gästen Heruntergefallenes auf. Kurz vor Schluss einer Essenszession kommt manchmal ein Kellner und weist auf den bevorstehenden Schluss hin und dass man sich jetzt noch was zum Essen holen soll, weil gleich alles vorbei ist. Und dann wird nebenbei schon mal vom Tisch das noch halbvolle Saftglas abgeräumt, ohne zu fragen, ob man „finished“ ist. Sehr nett. Unterschiede in der Betreuung der Gäste durch das Personal im Restaurant spürte man oft. Arabisch sprechende Gäste hatten einen entscheidenden Vorteil, sie konnten sich sehr gut verständlich machen und wussten auch oft nicht, warum Leute in der Schlange stehen. Man geht einfach vor und wird bedient. Russische Gäste kennen kein Bitte und Danke und wo sie erscheinen, sind sie der Nabel der Welt. Wer am Morgen diesem Bahnhofstrubel entgehen wollte, der musste zusätzlich zum schon bezahlten Ultra-All-In noch einmal 3,50 €/Person und Tag für das Frühstück berappen und konnte dann entspannt beim Italiener frühstücken. Das ist ein Aufweichen des eigentlichen All-In-Gedankens und ein zusätzliches Abkassieren. Mittags konnte man in der „Bahnhofshalle“ (Hauptrestaurant) Essen zu sich nehmen oder beim Italiener ala-carte Speisen oder an der Beach-Bar sich ab 12 Uhr in die Schlange einreihen für einen Hot-Doc und Pommes und rohes Gemüse ohne Dressing. Nachdem wir einmal mittags beim Italiener dermaßen enttäuscht worden sind von der Qualität des Essens, haben wir dort zu Mittag einfach nur noch Salat gegessen. Bestellt wurde zu Mittag Bratklops mit Pommes und Spiegelei. Gekommen war nochmals aufgewärmtes Essen. Wie das bei Pommes ausschaut, kann man sich denken und der Gipfel war das angebliche Spiegelei. Dieses bestand aus einer Scheibe hartgekochtes Ei, welches im Backofen nochmals aufgebacken wurde und entsprechend „verschrumpelt“ und hart aussah. Das Essen wurde komplett zurückgegeben. Abends kann man natürlich im Hauptrestaurant (Bahnhofsvorhalle) speisen oder in einem der 6 Themenrestaurants. Wir haben ausprobiert: Italiener, Asiate, Orientaler und Mexikaner. Beim Italiener gab es beim Empfang zur Begrüßung ein süßes, alkoholfreies Getränk aus einem Weinglas mit Trinkhalm oder eben auch nicht. Wir hatten dieses zur Begrüßung nicht erhalten und saßen schon an dem uns zugewiesenen Tisch als russische Gäste das Restaurant betraten und sofort dieses Getränk angeboten erhielten. Nachdem die Gäste das Getränk in ihren Händen hatten, wurde auf der Liste nachgeschaut, ob sie denn auch in diesem Restaurant reserviert hatten. Nein, hatten sie nicht. Zwei der Gäste stellten sofort die Gläser mit vollem Inhalt wieder ab und der dritte Gast nahm noch einen Schluck durch das Trinkröhrchen daraus und stellte das Glas dann wieder ab. Sodann verschwanden die Gäste und es kamen neue Gäste herein. Dieses Mal wurde zuerst geprüft, ob diese Gäste denn reserviert hatten, Ja hatten sie und sie erhielten ihr Getränk. Uns stockte der Atem, ein Getränk war das, aus welchem der vorhergehende Gast schon getrunken hatte. Nun waren wir so richtig froh, dass uns dieses Getränk nicht angeboten wurde. Wer weiß …. Beim Asiaten ging es sehr stolperisch bei der Bestellung voran, man konnte das Essen nicht komplett durchgängig bestellen, sondern nur Gang für Gang, was sehr lange dauerte, weil der Kellner den Fortgang aus dem Auge verloren hatte, wir waren unzufrieden. Das Essen war dort gut. Den Orientaler besuchten wir zweimal, auch weil dort ein Kellner abends arbeitete, den wir schon von der Beach-Bar kannten und zu schätzen wussten. Das Essen war auch sehr gut. Auch der Mexikaner bot uns ein hervorragendes Essen an und wir hatten einen Kellner mit Charme und Witz. Allerdings nahmen wir die Themenrestaurants nicht weiter wahr, weil wir uns mit der Essenszeit nicht festlegen wollten. Wir hatten Urlaub und wollten nicht auch noch im Urlaub Termine haben, die einzuhalten sind. Buchen kann man die Themenrestaurants sehr bequem am Computer im Bereich Gäste-Service (hinter der Glastür) neben der Rezeption, immer für 3 Tage im Voraus. Abends saßen wir anfänglich auf der Terrasse vor dem Hauptrestaurant, weil dort auch abends immer eine Sängerin/Sänger auftrat. Das wurde uns ganz schnell verleidet. Der Kellner machte 2x einen so großen Bogen um unseren Tisch und bediente alle russischen Gäste drumherum. Entnervt holten wir dann selbst unsere Getränke an der Bar und mieden fortan diese Lokalität am Abend. Schließlich kann man sein Trinkgeld auch anderweitig anlegen. Wir wichen aus auf die Lobby-Bar, wo wir hervorragend bedient wurden mit leckeren Cocktails und an die Beach-Bar mit sehr freundlichem Personal unter freiem Himmel in der sehr warmen Nachtluft, einfach herrlich.


    Service
  • Eher schlecht
  • Alexandra war unser deutscher Ansprechpartner im Service, eine sehr freundliche Person. In unserem Bad lief das Wasser zum Duschen nur spärlich, wenn man jedoch den Wannenwasserhahn geöffnet hatte, lief das Wasser ordentlich heraus (siehe Foto). Also war der Duschkopf verkalkt. Alexandra schrieb es sofort im Computer auf und wir wussten schon zu diesem Zeitpunkt, dass sich nichts ändern wird. Es blieb bis zum Schluss so. An der Rezeption waren nicht alle freundlich. Wir mussten zum Schluss eine Arztrechnung bezahlen, der Durchfall war in diesem Jahr nicht mal einfach mit einer Sorte Tabletten in den Griff zu bekommen. Wir wollten mit EC-Karte zahlen, was nicht akzeptiert wurde, also die VISA genommen. Doch der Verbindungsaufbau klappte nicht. Der Rezeptionist gab uns die Karte zurück und sagte, die Karte funktioniert nicht, obwohl es eindeutig ein Fehler beim Verbindungsaufbau (Socket failed) war und wir sollten doch Geld aus dem Automaten holen. Muss ich mir merken, denn wenn man mit einer Karte nicht mehr kaufen kann geht man zum Automaten. Da funktioniert Sie ja dann wieder. Wir wollten gern, dass er es noch einmal mit der Karte probieren sollte, schließlich passieren solche Fehler auch in Deutschland. Er wollte nicht. Also mussten wir den arabisch und sehr gut Deutsch sprechenden Reiseleiter bemühen. Mit seiner Hilfe versuchte er noch mal den Aufbau, was wieder scheiterte. An sich ist es Sache des Hotels, sich um die Möglichkeit des Bezahlens zu bemühen und nicht, dass der Gast nun dasteht am Abreisetag. Zuguterletzt gingen wir dann schon genervt an den Geldautomaten und auch da kam im ersten Anlauf keine Verbindung zustande. Beim zweiten Mal gab es endlich Geld und wir konnten die Rechnung nun mit ägyptischem Pfund bezahlen. Das Internet ist im Hotel überteuert. Eine Stunde kosten 7 €, 30 Minuten 4 €, 2 Tage 12 €, 6 Tage 36 €. Im letzten Jahr bezahlten wir in einem Hotel an der Makadi Bay mit gleicher Sternzahl (ansonsten viel besser) auch immerhin schon 3 € für 30 Minuten. In der Senzo-Mall gibt es freien WLAN Zugang.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Das Hotel liegt außerhalb von Hurghada, am Anfang der Makadi Bay und ist demzufolge sehr schnell vom Flughafen erreicht. Vor dem Hotel ist eine kleine Einkaufsmall mit den üblichen Geschäften, 2 Cleopatra-Geschäfte (Festpreis-Läden) und 3 Apotheken. In den Apotheken werden überhöhte Preise genommen. Wir haben früher immer Omeprazol, ein Magensäurehemmer, gekauft, als es noch in Deutschland rezeptpflichtig war. Jetzt wollen sie in der Apotheke wesentlich mehr haben, als in Deutschland dafür bezahlt werden müsste. Wir wiesen die Verkäufer darauf hin, sie glaubten uns nicht. Egal. In Sakalla kosten die Tabletten genauso viel wie im letzten Jahr. Die obligatorischen ägyptischen Durchfalltabletten haben wir auch in Sakalla gekauft. Denn wenn der Durchfall zugeschlagen hat, ist keine Zeit zum Verhandeln. In Lauflage befindet sich auch die Senzo-Mall, welche klimatisiert ist, ein Kino und MC Donalds hat und ansonsten sehr viele westliche Geschäfte mit den fast westlichen Preisen. Von Ägypten selbst merkt man darin nicht viel.


    Aktivitäten
  • Eher gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Die Animation im Amphitheater nutzten wir nicht, sie fand in Russisch und teilweise in Englisch statt. Das Fitnesscenter besuchten wir. Dort gibt es einen sehr netten Trainer, der bemüht ist um seine Gäste. Das Fitnesscenter hat 3 Laufbänder, 2 Stepper, 2 Fahrradergometer normal und 4 Fahrradergometer mit richtiger Sitzschale. Es gibt ein Bauchtrainingsgerät, mehrere Hantelbanken und ein Multi-Gerät, an dem man verschiedenste Übungen für Rücken und Arme ausführen kann, wenn die Geräte entsprechend zusammengebaut werden. Das SPA-Center lernten wir bei einem Massageversuch kennen. Angepriesen wurde eine medizinische Ganzkörpermassage. Bekommen haben wir eine ganz normale Massage. Medizinische Massagen in Deutschland sind definitiv anders, können auf Erfahrung zurückgreifen. Weil das Center anfänglich Probleme hatte, uns als Pärchen gleichzeitig zu bedienen, kamen wir noch in den Genuss der Sauna im Lady-Bereich als Paar und der Dampfsauna. Soweit o.k., allerdings lassen sich die Duschen nach der Sauna nicht auf kalt drehen, es gibt nur warm und heiß. Damit wird der Sinn der Sauna verfehlt. Zwischengeparkt wurden wir auch im Whirlpool im Ladybereich. Das war kein Genuss, das Wasser wirkte trüb und am Wannenrand war rundherum ein gelber abgelagerter Rand. Wir haben die Massage nur einmal genutzt. Auch die Hygiene sagte uns nicht zu.


    Preis-Leistung
  • Schlecht

  • Mehr Bilder(16)
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:3 Wochen im Juli 2012
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Maikater
    Alter:51-55
    Bewertungen:10
    Kommentar des Hoteliers

    Sehr geehrte Frau Marika, Vielen Dank fuer Ihren Kommentar - Ihre Meinung ist uns sehr wichtig. Wir werden Ihre Kommentare an unser Head Department weiterleiten, wo dann die nötigen Schritte unternommen werden. Wir freuen uns auf das Vergnügen, Sie bald in Ihrem zweiten zu Hause, dem SUNRISE Select Garden Beach Resort & SPA wieder zu sehen, damit Sie die Veränderungen die wir unternommen haben, mit eigenen Augen sehen können. Wir hoffen, dass Ihr nächster Besuch dann noch besser wird als der Vorige. Mit freundlichen Gruessen Hotel Management