Die Anlage des Hotels ist sehr gepflegt. Die Anlage wird jeden Tag gesäubert. Wir hatten ein Super-Deluxe-Bungi. Das Zimmer war völlig ausreichend. Allerdings hatten wir hier etwas Pech mit den Roomboy. Die erste Woche wurde nicht einmal gewischt, trotz Bitte von unserer Seite. Erst als wir den Manager verlangten ( Hygiene konnte man das nicht mehr nennen) wurde das Zimmer regelmässig sauber gemacht. Der Roomboy kam auch nicht, wie gesagt 2mal am Tag, sondern nur einmal und auch immer zu unterschiedlichen Zeiten. DerBlick fürs eigendliche fehlte komplett. So das wir an manchen Tagen 6 Strandtücher, dafür aber keine Waschlappen oder Badetücher hatten. Das Bett wurde in den 2 Wochen nicht einmal neu bezogen. Bei der Hitze ( man schwitzt, hat Sand unter den Füßen..) eigentlich ein NO GO. Das Essen war sehr gut und leider oft das geiche. Klar vermisst man als Deutscher die Wurst aber dafür fährt man ja nicht nach die Malediven. Es Gibt Reis und NUdeln und viel Fisch, der sehr lecker ist. Besonders negativ fielen die Russen und die Asiaten auf. Die ersteren machten den Eindruck in Russland gebe es nichts zu essen, um dann ihre vollen Teller einfach stehen zu lassen. Viele haben ja geschrieben, dass das Trinkgeld mit 5 Dollar die Woche völlig in Ornung ist. Unsere Erfahrung war. Lieber jeden Tag einen Dollar geben. Falls dann der Serivice nicht gut ist, muss man auch nicht zahlen. Nachdem wir in der ersten Woche drei unterschiedliche Roomboys hatten ( der erste ging nach 2 Tagen in Urlaub), die Nächsten stellten sich uns nicht einmal vor, so dass wir sie persönlich nicht mal ansprechen konnten, haben wir allein in der ersten Woche das Geld mehr oder weniger zum Fenster rausgeworfen, weil der Service fehlte.
Unser Zimmer war ausreichend und gab uns viel Platz. Wenn auch die Badewanne selbst schon Schimmel zeigte, so war die Aussendusche zwar kein Highlight aber eine gute Alternative. ( Mückenattacken mal aussen vorgelassen) Was wir überhaupt nicht verstanden, waren die fehlenden Toilettenbürsten. Da der Roomboy die Toilette nicht immer sauber machte, sah sie nach einer Woche Nutzung nicht grad frisch aus. Jedenmal mit Toilettenpapier nachzuputzen, fand ich als Gast auch nicht so prickelnd!!!!
Wir haben das Italienische Restaurante ausprobiert. Es hat sehr gut geschmeckt. Natürlich ist alles sehr teuer. Man sollte aber bedenken, dass alles eingeflogen werden muss. Der Küchenstil versucht jedem gerecht zu werden, passt sich aber wohl eher den Italienern und den Russen an.
Das Personal war freundlich, aber bestimmte Sachen musste man immer wieder ansprechen( siehe Zimmerreinigung) oder hinterher rennen. Unser Ober; obwohl von Anfang an bemüht mit ihm ins Gespräch zu kommen und einem Trinkgeld von empfohlen 5 Dollar die Woche, liess uns das Gefühl aufkommen, Gäste dritter Wahl zu sein. Entweder bekam man die Getränke erst, wenn man sich bereits entschied mit dem essen fertig zu sein oder es wurde einem der Teller unter der Nase weggezogen obwohl man noch am Essen war oder garnicht abgeräumt. Der Roomboy wie oben beschrieben, war auch nicht der Beste. Die Minibar wurde garnicht aufgefüllt. So sahen wir uns die Leere des Kühlschranks die zweite Woche an! Das es aber auch anders geht, sahen wir an unseren Bekannten, die einen sehr guten Serivice erhielten. Mit Englisch kommt man im Hotel auf alle Fälle besser durch den Tag. Wir hatten uns auch für die Insel entschieden, weil es dort einen Arzt auf der INsel gibt und ich im 7. Monat schwanger war. Wir brauchten den Arzt zum Glück nicht, aber waren dabei als andere Gäste ihn benötigten und waren schockiert und froh, ihn nicht gebraucht zu haben. Er fand sich in seinen eigenen Räumen nicht zurecht, hat ganze 5 min gebraucht um ein Blutdruckgerät an der Patienten anzulegen und ging auf die Aussagen der Patienten über Schmerzen nicht ein. Er wartete dann mehr als 15 Minuten bis die Schwester kam, welche dann eine Spritze setzte und eine Fusion legte. Hätte die Patienten eine lebensbedrohliche Situation gehabt, wir wissen nicht ob er kompetent hätte handeln können.
Hin sind wir mit dem Speedboot gefahren. Drei Stunden sind nach über neun Stunden Flug zwar recht viel, hat aber viel Spass gemacht, weil wir fliegende Fische und eine wunderschöne Aussicht hatten. Da unser Boot aber offen war ( es gibt auch geschlossene Speetboote) hatten wir nach drei Stunden, obwohl es bedeckt war, wahrnsinnigen Sonnenbrand und überall Diesel auf der Haut. Die kleine Einkaufspassage im Hotel ist schön und kleine Erinnerungen lassen sich dort auf alle Fälle erhalten. Wir haben keine Stäfttour mitgemacht, die aber von Freunden von uns als nicht sehr schön befunden wurde. Wir haben die Delfintour mitgemacht. Nach 5 Anläufen, weil dauernt das Meer oder das Wetter zu schlecht waren ( wurde uns gesagt). Wir haben dann tatsächlich Delfine gesehen und fanden es recht schön. Andere Gäste erwarteten scheinbar das Schwimmen mit den Delfinen und eine Art Zoovorstellung! Wir sind hier aber in freier Natur und man sollte nicht mit Kunststücken rechnen!!!
Beliebte Aktivitäten
- Strand
es gibt viele Sportmöglichkeiten, wobei man( wenn nicht All-INclusive Wenn was kaputt geht, können Kosten bis zu 100 Dollar auf einen zu kommen ( Badmintonschläger). Das ist dann doch schon dreist! Es gibt keine Animationen und Disco, Krabbenrennen und Karaoke wechselten sich alle 4 Tage ab. Der Pool ist eine herbe Enttäuschung. Er ist kaputt und teilweise mit Schimmel überzogen. Die Liegen sind teilweise so verwittert, dass der Lack an der Haut hängen bleibt.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Mai 2010 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Jenny |
| Alter: | 26-30 |
| Bewertungen: | 1 |


