Charmantes kleines Hotel mit einer tollen Lage direkt am Wald, aber alles andere als hundefreundlich und familiär, schade!
Unser Zimmer (Etage 1) war schon recht abgewohnt und nicht urig oder charmant eingericht, sondern einfach nur alt und lieblos. Es roch muffig und das Badezimmer war auch leicht rostig. Das Hotel wirbt mit seiner tollen Lage und einer reinen Luft, frei von Pollen und Staub. Jedoch finde ich es absolut grenzwertig in Federbetten zu schlafen, die man nicht reinigen kann.Nicht nur das einem morgens die Federn aus dem Kopf guckten, nein es riecht auch sehr unangenehm.
Ein Lob an den Koch mehr gibt es nicht zu sagen...eigentlich volle 6 Sonnen ABER: der Kuchen in der Vitrine steht einige Tage :(
Das Personal ist dauergestresst und teilweise alles andere als freundlich und hilfsbereit. Man fühlte sich eher als Ballast statt Willkommen. Wünsche wurden nur notgedrungen beachtet (laktosefreies Essen). Aber die Reinigungsfachkraft wie eine jüngere Servicekraft waren immer stets nett und bemüht. Massagen sollten auch nicht vor Ort gebucht werden. Den plötzlich ist der Hausmasseur krank und es muss Ersatz her, dieser "Ersatz" war alles andere als geschult. Ich habe schon die ein oder andere Erfahrung und bin selber in diesem Bereich tätig und war enttäuscht von der Behandlung. Für 62 Euro (50 min.) habe ich Erwartungen. Der Masseur entgegnete mir als erstes, :"na dann wollen wir mal schauen was wir da haben", er blieb beim ausziehen dabei und wartete ab, bis ich auf der liege lag. Kein guter Start! Selbst beim Frauenarzt wird man netter behandelt. Nach meiner bitte nicht nur zu streicheln sondern auch zu massieren, bekam ich die Antwort :" man darf nicht so fest, sonst verkrampft sich die Muskulatur." Er sollte mir nicht das Rückgrat brechen sondern einfach nur tun, was man als professioneller Masseur tut. Auch wenn man nur als Ersatz aushilft erwarte ich eine Professionalität. Ob die Lautstärke der Musik passt, der Druck inordnung sei oder irgendwelche Vorbelastungen sind wurde selbstverständlich nicht gefragt. Das ankleiden wollte er sich auch nicht entgehen lassen. Absolute Katastrophe. Das Geld sollte man anderweitig investieren. Ein Tag später hörten wir die Dame von der (teilweise) besetzten Rezeption mit unserem Masseur reden,als sie ihm Dankte das er Zeit hatte und er erwiderte, es sei doch schnell verdientes Geld. Das Bestätigte unseren Eindruck!
Man hat vor Ort viele Möglichkeiten, wenn das Wandern im Vordergrund steht
Beliebte Aktivitäten
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| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 3-5 Tage im Dezember 2017 |
| Reisegrund: | Winter |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Steffi |
| Alter: | 26-30 |
| Bewertungen: | 3 |


