Angenehme Temperaturen
Warum Madeira im Januar ein ideales Urlaubsziel ist
Die zu Portugal gehörende Insel Madeira ist vielen als Geburtsort des Fußballstars Cristiano Ronaldo bekannt. Längst hat sich das Eiland im Atlantik jedoch auch als beliebtes Reiseziel für NaturliebhaberInnen, Wanderfreunde und Erholungssuchende etabliert. Trotz wachsender Beliebtheit konnte sich Madeira abseits der touristischen Zentren vielerorts einen ursprünglichen Charakter bewahren. Besonders zu Beginn des Jahres gilt die Insel als attraktives Reiseziel.
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Alle anzeigenVerlängerte Weihnachtszeit bis Mitte Januar
Wer dem winterlichen Wetter in Mitteleuropa entfliehen möchte, erlebt auf Madeira eine verlängerte Weihnachtszeit. Rund um den 5. und 6. Januar pflegen die InselbewohnerInnen den Brauch des "Cantar os Reis" oder "Cantar das Janeiras". Dabei werden traditionelle Lieder gesungen, häufig in kleinen Gruppen, die durch Ortschaften oder öffentliche Plätze ziehen. Auch in der Hauptstadt Funchal finden in dieser Zeit gemeinschaftliche Gesänge statt.
Traditionell endet die Weihnachtszeit auf Madeira um den 15. Januar mit dem Fest des "São Amaro". In vielen Familien werden an diesem Tag Weihnachtsdekorationen und Krippen abgebaut. Regional unterschiedlich ausgeprägt sind religiöse Feierlichkeiten und Prozessionen, etwa in Gemeinden wie Santa Cruz, wo der Heilige Amaro als Schutzpatron verehrt wird.
Mildes Klima und vielfältige Ausflugsziele
Hochsommerliche Temperaturen sind im Januar auf Madeira zwar nicht zu erwarten, dennoch bleibt das Klima vergleichsweise mild. In den Küstenregionen liegen die Temperaturen meist zwischen 14 und 20 Grad Celsius. Das ausgeglichene Wetter verdankt die Insel ihrer subtropischen Lage, den Passatwinden sowie dem Einfluss warmer Meeresströmungen im Nordatlantik. Während es im Norden häufiger zu Niederschlägen kommt, zeigt sich der Süden der Insel im Winter oft sonniger und trockener.
Madeira ist bekannt für seine abwechslungsreiche Naturlandschaft und bietet zahlreiche Ziele für Wanderer und Bergsteiger. Der Pico do Arieiro, mit 1.818 Metern der dritthöchste Gipfel der Insel, eröffnet bei klarer Sicht beeindruckende Ausblicke über das Bergmassiv. An der Südküste zählt das Cabo Girão zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Die Steilklippe gehört zu den höchsten Europas und verfügt über eine gläserne Aussichtsplattform.
Kultur, Museen und kulinarische Entdeckungen
An Tagen mit wechselhaftem Wetter bietet Madeira ein breites kulturelles Angebot. In Funchal laden unter anderem das CR7-Museum, das dem Lebensweg Cristiano Ronaldos gewidmet ist, sowie Einrichtungen rund um den berühmten Madeirawein zum Besuch ein.
In der Nähe der Altstadt befindet sich zudem der Mercado dos Lavradores. Die Markthalle präsentiert regionale Produkte wie Obst, Gemüse, Fisch und Blumen und gilt als beliebter Anlaufpunkt für Besucher, die einen Einblick in die kulinarische Vielfalt der Insel gewinnen möchten.
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