Habe mich entschlossen nun nicht mehr 2x pro Jahr nach Angaga zu reisen, sondern 3x... Traumhafter Strand, traumhaftes Hausriff, traumhaftes Essen und traumhafte Erholung! Von Fäkalien im Wasser übrigens keine Spur mehr... aber bekanntlich sieht man sich ja immer zweimal im Leben!
Eine Bitte: wenn ihr dort seid, bitte geniesst es. Es lohnt sich!
Das Zimmer war sehr ordentlich. Das Essen war gut und die Bedienung sehr freundlich. Man konnte Tischtennis und Dart spielen. Eine schöne Barfußinsel zum schnorcheln und entspannen. Auf alle Fälle eine Wiederholung wert...
Zur falschen Zeit am richtigen Ort. So oder so ähnlich könnte man unseren Urlaub auf Angaga bezeichnen. Wie schon mehrfach erwähnt, handelt es sich bei Angaga um eine wunderschöne Insel. Allerdings hätten sämtliche Einrichtungen wie Bungis, Sitzmöbel im Restaurant, den Bars etc. einen neuen Anstrich bzw. Renovierung dringend nötig. Die Qualität des Essens war durchweg gut und ausreichend.
Die Bediensteten waren superfreundlich und aufmerksam.
Alles in Allem ganz passable Voraussetzungen einen schönen, ruhigen…
Die Sauberkeit der Hotelanlage war gut. Auf Angaga sind sehr viele deutsch sprechende Touristen. Es gab viele Paare auf der Insel, aber auch einzlne Personen die das Inselleben genossen. Das Alter der anderen Gäste varierte zwischen 20- 80 Jahre.
Vor 16 Jahren • Verreist als Paar im September 2009
Für Ruhesuchende ein Paradies, aber Vorsicht
5,6 / 6
Suchtgefahr hoch, denn die ca. 350 x 150 m kleine, ursprüngliche Malediveninsel im Ari-Atoll wird für alle die auf Luxus, Pool, Animation u.s.w. verzichten können, in unvergesslicher Erinnerung bleiben.
Unsere Anreise erfolgte wieder mit Qatar Airways von München über Doha nach Male. Da wir dieses mal einen fünfstündigen Aufenthalt in Doha hatten buchten wir vorab eine Zutrittsberechtigung für die Oryx Lounge.
In Male angekommen ging es schon eine Stunde später mit dem Wasserflugzeug der TMA mit…
Die Insel ist eine Reise wert, jedoch die Tauchbasis ist mit Vorsicht zu geniessen! Wir als brevetierte, mit aktuellem ärztlichen Tauchzeugnis und Logbücher ausgerüstete Taucher wurden nicht zum Dive-Check zugelassen, Luna sagte uns klipp und klar, dass wir nach 9 Jahren Tauchpause einen Anfängerkurs absolvieren müssen - Arroganz pur! Zum Glück gibt es weltweit noch andere Tauchbasen.....
Wir waren jetzt zum 2. Mal auf Angaga. Ich hatte vorab einen Bungalow-Wunsch angegeben, der auch erfüllt wurde, war sehr erfreulich. Ansonsten sind die Bungalows schon sehr abgewohnt, Bad war ziemlich versifft. Aber wie mein Vorredner sagt, das Preis-/Leistungsverhältnis ist absolut angemessen, einen 5 Sterne Luxus kann man nicht erwarten für den Preis. Im Gegensatz zum Vorjahr gab es leider zum Frühstück keine Tomaten und Gurken mehr, die sonst fertig geschnitten am Buffet standen. Dies mußte man extra beim…
Die unkomplizierte und doch sehr gepflegte Hotel-Insel
hat uns unheimlich gut gefallen. Das Personal war sehr freundlich, aber niemals aufdringlich. Bungi war auch sehr schön und gross, das Openair-Bad, mit riesen Palme war ein Hit. Auch alles immer tip top und sauber.
Ich möchte auch ganz besonders die Küche loben. Es war abwechslungsreich und sehr gut. Viel zu gut! Leider konnte ich gar nie alles Chinesische durchprobieren. Alle die an diesen Kochkünsten etwas auszusetzen haben, kann ich wirklich nicht…
Waren 3 Wochen auf Angaga und es war wunderschön. Hatten Bungi Nr.130, obwohl wir eigentlich von 105-120 als Wunsch gemailt hatten. Haben dann aber keine Lust mehr zum umziehen gehabt, weil wir unseren als gar nicht so schlecht empfunden haben, mit Blick auf die Wasserbungis und Sonnenuntergang "vor der Tür". Bis in der letzten Woche durch orkanartige Böen und Regenschauer der Sand ca. 3-4m abgetragen wurde, so das von Strand keine Rede mehr ist. Also im Moment von 120-140 nicht so zu empfehlen, bis sie vielleicht…
Die Insel ist wunderschön und sehr naturbelassen. Nicht selten trifft man beim Schnorcheln Schildkröten und Haie an. Wäre das Personal der Tauchtschule sympathischer, würden wir sofort wieder nach Angaga reisen.(Ausgenommen Markus und Tina, die sich alle Mühe geben.)Schade!
Dafür lohnt sich ein Segel-Ausflug mit Sama nach Mirihi oder Pineapple-Island, falls die Windverhältnisse dies zulassen.