Enttäuschend: Robinson schließt zwei Winterclubs in der Saison 23/24 ohne neue Alternativen. Besonders bedauerlich, da das einzigartige Konzept in Arosa mit Top-Skigebiet, Skipass, Skiguides, eigener Hütte und Adults-Only-Atmosphäre begeisterte.
Robinson könnte noch besser die jüngere Zielgruppe ansprechen. Insgesamt war die Atmosphäre im Club etwa „alt eingesessen“ und die Robins könnten hier deutlich stärker die Crowd mobilisieren. Als Manager würde ich eine KPI für die Robins einführen wie bspw. „Ansprache & Engagement mit neuen Gästen pro Tag“, um eine stärkere Mobilisierung und Interaktion sicherzustellen. Das würde die Stimmung nochmals deutlich heben & ganz beiläufig zu mehr Umsatz an der Bar führen ;)
Wir waren mit unseren Freunden nach zahlreichen Besuchen während der letzten 20 Jahre leider das letzte Mal im Robinson Arosa. Trotz allem Verständnis im Zusammenhang mit den gestiegenen Kosten, Wechselkurs, Personalmangel, Uneinigkeit mit dem Vermieter etc. kann ich nicht nachvollziehen, dass so ein großer Konzern wie TUI es nicht geschafft hat, diesen Club mit einer unvergleichbaren, über die Jahre zusammengewachsenen Community wirtschaftlich weiterzuführen und zu erhalten. Wir haben viele vertraute traurige…
Für Liebhaber des Skifahren und Wandern jederzeit empfehlenswert aufgrund der Lokalisation und der Vielzahl der Möglichkeiten. Wir als Robinsonstammgäste haben die tolle Betreuung beim Skifahren und die herzliche Atmosphäre im Club sehr genossen. Dieses Form des Skiurlaub werden wir falls möglich gerne wiederholen.
Schlechteste Robinson-Leistung der letzten 15 Jahr
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Das Angebot im Bergrestaurant hat einfach Kantinenflair immer das gleiche. Der ganze Service im Restaurant ist unterirdisch. Das Buffet wird mit einem Spender, Senf, Mayo und Ketchup bestückt um den leeren Platz aufzufüllen,. Auf sensationell italienische Spaghetti wird einfach Schweizer Bergkäse gerieben anstatt Parmesan