Barfuß-Insel: Keiner braucht dort Schuhe! (Ausser auf dem Steg zu den Wasserbungalows) Das Insel-Resort ist schön auf mehrere Bereiche aufgeteilt; die 50 Strandbungalows verteilen sich unauffällig über die Insel, die 20 Wasserbungalows liegen im Westen ca. 50 Meter vor dem Strand; wie schon öfters berichtet, war das Hotel bei unserer Ankunft überbucht, so dass fast alle, der mit uns angekommenen Paare, anders als gebucht untergebracht wurden. Wir waren die letzten beim Einchecken und mussten für eine Nacht in die Gartenvilla. Um 16 Uhr am folgenden Tag konnten wir endlich in unseren Strandbungalow umziehen. Diese Überbuchung ist echt nervig, weil sie an der Tagesordnung ist: An unserem Heimreisetag flogen 21 Urlauber ab, 8 kamen an, aber lt. Laura (deutschsprachige Gästebetreuung, nur noch bis Mitte November auf der Insel) war das Resort trotzdem voll belegt! Die Wasserbungalows sind erst im Frühjahr 2005 erbaut worden, aber nach Aussage von einigen, die dort untergebracht waren, doch schon recht abgenutzt. Der Service im Restaurant war sehr zurückhaltend; Man wartet schon mal länger auf ein Getränk oder bis die Teller abgeräumt wurden. Dafür sind alle sehr freundlich. Ausser vielen Deutschen waren hauptsächlich Österreicher, Schweizer, ein paar Engländer und Japaner dort. Die Alterstruktur ging von 20 bis über 60, wobei der Schnitt wohl bei 40 lag. Kinder waren kaum auf der Insel. Mein Mann hatte bei seinem Handy ständig ein Netz (D1), ich allerdings nicht (auch D1). Wieviel die SMS nach Deutschland gekostet haben, weiß ich noch nicht. Der Schock kommt also noch. Wir waren Ende Oktober/Anfang November und hatten eigentlich gutes Wetter. Die ersten beiden Tage waren windig und regnerisch, aber danach gab´s nur noch Sonnerschein;
Schöne geräumige Zimmer mit Bambusmöbeln. Halboffenes Bad, begehbarer Schrank. Die Betten sind hart, aber bequem. Die Kissen sind viel zu dick. Ein paar Ameisen im Bad, ab und zu ein Ghekko. Nicht weiter schlimm.
Das Essen war meist recht gut; neben Fisch gab es auch verschiedene Sorten Fleisch und Nudeln.
Freundlich ja, aber langsam. Man ist zwar im Urlaub, aber den Kaffee zum Früstück möchte ich schon zum Brot trinken und nicht erst, wenn ich fertig bin. So war das allgemein. Unsere Reklamation wegen den dicken Kissen wurde einfach ignoriert. Unser Schloß zum Bungalow war defekt und wurde auch erst nach einem Tag repariert. Das mit der Zimmerreinigung lief auch nicht so gut. Die Flasche Wein, die wir am zweiten Tag getrunken haben, stand nach drei Tagen noch immer auf dem Tisch und die Gläser bis zu unserer Abreise.
Im Süden des Ari-Atolls; die Insel kann ganz umrundet werden, der Strand ist im Osten etwas breiter; die Insel ist wirklich sehr schön, dicht bewachsen und an keiner Stelle "betoniert"; Wir haben einen Ausflug zu Mirihi und Hilton Rangali gemacht: Was die Insel an sich angeht, hatten wir die bessere Wahl getroffen; jeder, der diesen Ausflug mitgemacht hat, schätzte Angaga wesentlich höher ein; (das Resort mal nicht berücksichtigt); Das Angebot im Inselshop reicht von Toilettenartikel über Bücher/Karten, T-Shirts und Badebekleidung bis hin zu "Mitbringsel" aus Holz. Die Preise sind ok.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Die Tauchbasis ist wohl sehr gut. Wir wurden sehr freundlich und kompetent bedient. An der Ostseite gibt es einen Beachvolleyballplatz. Während der ersten Tage war auf dem breiten Strand im Osten ein Beachsoccerfeld. Sogar mit Flutlicht. Im Laufe unseres Aufenthaltes wurde es allerdings abgebaut. In der Inselmitte befindet sich ein Tennisplatz mit Flutlicht.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im November 2006 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Uli |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 1 |


