Salzgasse

Köln/Nordrhein-Westfalen
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Infos Salzgasse

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Neueste Bewertungen (6 Bewertungen)

Klaus71+
November 2025

Eine Skulptur

5,0 / 6

Die Salzgasse war eine ehemalige römische Zugangsstraße zum Rhein. Hier wurden die Fische gesalzen, die dann auf dem Fischmarkt verkauft. Am Ende der Straße war das Salzgassentor. Heute ist dort eine Skulptur zu sehen. Adresse: Salzgasse 11, 50667 Köln Geodaten: WXQ6+3M Köln

Heidi66-70
Juli 2025

Historische Gasse zwischen Heumarkt und Rhein

4,0 / 6

Die Salzgasse ist eine historische Gasse in Köln, zwischen Heumarkt und Rhein. Während früher hier u.a. die Salzhändler ihren Geschäften nachgingen, findet man heute der man in der Salzgasse diverse Restaurants und Kneipen.

Herbert66-70
Juli 2025

Die einstige Gasse der Salzhändler

4,0 / 6

Die Kölner Salzgasse, die von der Rheinuferpromenade zum Heumarkt führt, ist eine historische Gasse, deren Geschichte bis in die Römerzeit reicht. Jahrhunderte später wurde im 12. Jahrhundert darauf hingewiesen, dass hier Salzhändler ansässig waren und dies die Gasse der Salzhändler war. Hier wurden auch die Fische durch Einsalzung haltbar gemacht, bevor sie auf dem Fischmarkt verkauft wurden. Heute findet man in der Salzgasse diverse Restaurants, Kneipen und traditionelle Brauhäuser, darunter das bekannte „Bierhaus en d’r Salzgass“.

Claudia46-50
Juli 2025

Teil der Altstadt

6,0 / 6

Kopfsteinpflaster, alte Häuser und viele Restaurants - hier kann man sich gemütlich durch den historischen Teil von Köln treiben lassen.

Werner71+
April 2024

Ein Stadtteil, der vom Geschäft mit Fisch lebte

5,0 / 6

Die vom Heumarkt zum Rheinufer führende Salzgasse war schon zur Römerzeit die Zugangsstraße zum Rhein. Im Mittelalter siedelten sich hier die Salzhändler an und das Stadttor am Ende der Straße wurde entsprechend das Salzgassentor genannt. In dem Gebiet zwischen Heumarkt und Fischmarkt waren im 12. Jahrhundert rund um die Salzgasse verschiedene Zünfte vertreten, die sich mit Handel und Verarbeitung von Fisch befassten: In der Salzgasse wurden die Fische für den Verkauf auf dem Fischmarkt gesalzen; die Fischkörbe wurden in der benachbarten Lintgasse geflochten; die Heringsfässer für die eingelegten Salzheringe kamen auf der Fassbindergasse und Transportkisten von den Kästnern aus Unter Käster. Heute hat der Stadtteil nichts mehr mit Fisch zu tun, vielmehr findet man zahlreiche Kneipen und kleine Brauhäuser entlang der engen Gassen.